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Prosopagnosie und die Antwort auf die Frage, wieviel Beschreibung benötigt meine Figur, damit der Leser sie sich vorstellen kann
Jetzt fragst du dich, was Prosopagnosie denn eigentlich ist? Es ist eine Erkrankung des Gehirns und ich habe sie: Gesichtsblindheit.
Bei dieser Erkrankung ist die Möglichkeit zur Unterscheidung verschiedener Gesichter bzw. das Erkennen (auch bekannter) Gesichter nicht möglich oder in unterschiedlichen Graden eingeschränkt. Das Bild zeigt es ziemlich deutlich. Leg mir eine beliebige Anzahl Bilder mit gleichen oder ähnlichen Gesichtern vor und ich kann dir nicht sagen, ob es sich um dieselbe oder unterschiedliche, aber ähnliche, Personen handelt. Ich muss mühsam verschiedene Merkmale vergleichen, um Unterschiede festzustellen. Etwa die Form der Augen, der Lippen, der Augenbrauen, des Kinns usw.
Na, auch am Prokrastinieren?
Meine Miez mag es, in eine Decke eingemummelt zu werden und auf meinem Bauch zu liegen. Zugegeben, das ist schön warm, denn Katzen haben eine höhere Körpertemperatur als wir Menschen. Und ich genieße das auch. Allerdings komme ich so natürlich nicht zum Arbeiten, respektive Schreiben. Grad der Winter ist für mich am ehesten die Jahreszeit, in der ich kreativ sein kann und möchte. Im Garten ist fast nix zu tun, das Wetter lockt auch nicht unbedingt zu Wanderungen oder Spaziergängen. Da könnte ich, bei einer gepflegten Tasse heißer Schokolade durchaus in die Tasten hauen. Wenn da nicht das Katzenkind wäre!
Atelier
Darf ich vorstellen? Das ist mein kleines Atelier, in dem ich schreibe und, du erkennst es sicherlich, auch den Pinsel schwinge. Da ich besser schreiben als malen kann, habe ich mich vorerst auf Malen nach Zahlen spezialisiert. Ab und an male ich freihändig nach einer Fotografie. Das mache ich gar nicht schlecht, wenn ich das sagen darf. Bei Gelegenheit zeige ich dir mal eins meiner Werke.
Bücher
Dies sind (derzeit) alle Bücher, in denen Geschichten von mir enthalten sind. Manchmal nur eine, in anderen bis zu vier Stück. Ein paar Online-Veröffentlichungen habe ich auch vorzuweisen. Aber ganz ehrlich – so ein gedrucktes Buch, in dem mein Name steht, das ist doch etwas Handfesteres.



