Das weiße Gold des Pharaos

Ich mag ja Geschichten aus dem alten Ägypten. Dieser Roman von Betty Winkelmann, der übrigens noch zwei Vorgänger hat (Das Gold von Ägypten und Der goldene Gott), zog mich sofort in den Bann. Es handelt sich um einen historischen Krimi, in dem der Polizist Bak mehrere Morde aufklären und einer Schmugglerbande auf die Spur kommen muss. Das Faszinierende ist das Setting. Eine kleine stille Grenzstadt am Nil zu Zeiten der Königin Hatschepsut, die real etwa 1470 Jahre vor Christus das Land regierte. Die Autorin nimmt uns von der ersten Zeile an mit in den Alltag des Polizisten Bak und beschreibt uns das damalige Leben ganz nebenbei und so anschaulich, dass wir die Bastsandalen an unseren Füßen und den Wüstenstaub in unseren Haaren spüren. Sie verarbeitet dabei unauffällig und unaufdringlich sehr viele kleine Details, die das Geschehen wirklich anschaulich machen.
Nun kann man raten, ob Betty Winkelmann sich das alles ausgedacht oder hervorragend recherchiert hat. Jedenfalls sind alle Details und die Handlung logisch und wirken, wie aus einem Guss. Das macht dieses Buch für mich besonders. Fans der ägyptischen Historie haben auf jeden Fall Spaß mit dieser Lektüre und mit der gut gelungenen Hauptfigur, die von Anfang an überzeugend und sympathisch ist.
Ich mag ja Geschichten aus dem alten Ägypten. Dieser Roman von Betty Winkelmann, der übrigens noch zwei Vorgänger hat (Das Gold von Ägypten und Der goldene Gott), zog mich sofort in den Bann. Es handelt sich um einen historischen Krimi, in dem der Polizist Bak mehrere Morde aufklären und einer Schmugglerbande auf die Spur kommen muss. Das Faszinierende ist das Setting. Eine kleine stille Grenzstadt am Nil zu Zeiten der Königin Hatschepsut, die real etwa 1470 Jahre vor Christus das Land regierte. Die Autorin nimmt uns von der ersten Zeile an mit in den Alltag des Polizisten Bak und beschreibt uns das damalige Leben ganz nebenbei und so anschaulich, dass wir die Bastsandalen an unseren Füßen und den Wüstenstaub in unseren Haaren spüren. Sie verarbeitet dabei unauffällig und unaufdringlich sehr viele kleine Details, die das Geschehen wirklich anschaulich machen.
Nun kann man raten, ob Betty Winkelmann sich das alles ausgedacht oder hervorragend recherchiert hat. Jedenfalls sind alle Details und die Handlung logisch und wirken, wie aus einem Guss. Das macht dieses Buch für mich besonders. Fans der ägyptischen Historie haben auf jeden Fall Spaß mit dieser Lektüre und mit der gut gelungenen Hauptfigur, die von Anfang an überzeugend und sympathisch ist.