Von hier bis zum Anfang

„In Caroga Plane stieg ein Mann mit Gitarre ein und fragte die wenigen Reisenden, ob sie was dagegen hätten. Sie schüttelten alle die Köpfe, also sang er schummrige Lieder, seine Stimme war rau, aber irgendetwas darin hob das Dach von dem alten Bus und ließ die Sterne hineinfallen.“
Neben Sätzen wie diesem ist es Chris Whitakers ruhiger Erzählstil, der diesem Buch einen Langzeitaufenthalt in meinem Bücherregal sichert.
Ich bin zufällig daran geraten und war in kürzester Zeit fasziniert, wie der Autor die Story abwickelt – völlig unaufgeregt, dabei durchweg spannend und mit einer Tiefe der Charaktere, die ich noch nicht oft gefunden habe. Selbst der böse Mann wird hier menschlich und sympathisch geschildert. Respekt!
Die Handlung spielt in einer kalifornischen Kleinstadt. 2 Schwestern werden im Abstand von 30 Jahren ermordet. Wir begegnen dem Stadtpolizisten, der auch mal das Hündchen einer alten Dame hütet und gleichzeitig der beste Freund des angeblichen Täters ist. Wir lernen die 13jährige Duchess kennen, die vor ihrer Zeit erwachsen werden muss, weil ihre Mutter sich nicht um sie und ihren kleinen Bruder kümmert. Grad ihre Figur ist so vielschichtig und lebensnah, dass es mir Bewunderung abringt. Jede Figur in dieser Geschichte hat mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen und so dringen wir langsam in tiefere Schichten ein – der Sog ist nicht aufzuhalten.
„In Caroga Plane stieg ein Mann mit Gitarre ein und fragte die wenigen Reisenden, ob sie was dagegen hätten. Sie schüttelten alle die Köpfe, also sang er schummrige Lieder, seine Stimme war rau, aber irgendetwas darin hob das Dach von dem alten Bus und ließ die Sterne hineinfallen.“
Neben Sätzen wie diesem ist es Chris Whitakers ruhiger Erzählstil, der diesem Buch einen Langzeitaufenthalt in meinem Bücherregal sichert.
Ich bin zufällig daran geraten und war in kürzester Zeit fasziniert, wie der Autor die Story abwickelt – völlig unaufgeregt, dabei durchweg spannend und mit einer Tiefe der Charaktere, die ich noch nicht oft gefunden habe. Selbst der böse Mann wird hier menschlich und sympathisch geschildert. Respekt!
Die Handlung spielt in einer kalifornischen Kleinstadt. 2 Schwestern werden im Abstand von 30 Jahren ermordet. Wir begegnen dem Stadtpolizisten, der auch mal das Hündchen einer alten Dame hütet und gleichzeitig der beste Freund des angeblichen Täters ist. Wir lernen die 13jährige Duchess kennen, die vor ihrer Zeit erwachsen werden muss, weil ihre Mutter sich nicht um sie und ihren kleinen Bruder kümmert. Grad ihre Figur ist so vielschichtig und lebensnah, dass es mir Bewunderung abringt. Jede Figur in dieser Geschichte hat mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen und so dringen wir langsam in tiefere Schichten ein – der Sog ist nicht aufzuhalten.